"Kopf hoch" - Leben mit Krebs - St. Johannes BO-Wattenscheid-Leithe

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"Kopf hoch" - Leben mit Krebs


"Gott kann machen, dass das Falsche zum Besseren wird, als das Richtige gewesen wäre ..."


Gemeinsam gegen Krebs - da geht mehr!

In unserer Gemeinde gibt es einen ehrenamtlichen Aktionskreis für Menschen, die von Krebs betroffen sind, sowie für Angehörige und Freunde von Erkrankten und für alle Interessierten.

Der „Aktionskreis Kopf hoch“ trifft sich regelmäßig in Räumen unseres Gemeindezentrums, und informiert über die verschiedensten Themen, die mit der Krebserkrankung zusammenhängen. Hierbei geben die Referenten Hinweise, Tipps und praktische Hilfen, die auch im Alltag umgesetzt werden können.
     © Quelle: fotolia.de

Nächste Termine:



20.10.2019  Frau Christine Ehnert,
                Gebietsleitung und
        Vertrieb NRW Confido Care,
 Parenterale Ernährung
                 Thema: Mangelernährung und
                 Tumorkachexie

17.11.2019 Jahresrückblick 2019/ Vorschau
                2020; Gemütliches Beisammensein







EINLADUNG

Sonntag, 20.10.2019, 15:00 Uhr

Thema: Mangelernährung und
   Tumorkachexie

Referentin: Frau Christine Ehnert, Gebietsleitung und
Vertrieb NRW Confido Care, Parenterale Ernährung

Treffpunkt: Kath. Pfarrheim
Bochum-Leithe, Kemnastraße 14


Ansprechpartner bei Rückfragen:
Martina Wagner-Tondorf
(Medizinische Fachangestellte /Onkologische Kosmetikerin)
Kontakt; 0157 59 49 32 79

Mangelernährung und Tumorkachexie

Beim nächsten Aktionstag des Aktionskreises Kopf hoch, am Sonntag, den 20. Oktober 2019 wird Frau Christine Ehnert, Exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin, Gebietsleitung und Vertrieb NRW Confido Care GmbH, Parenterale Ernährung einen Vortrag über das Thema Mangelernährung und Tumorkachexie halten.

Eine häufige Folge von Krebserkrankungen sind Mangelernährung und ein Abbau von Fett- und Muskelmasse, die sogenannte „Tumorkachexie“ und somit ein Verlust an Körpergewicht. Bei vielen Patienten beginnt sie bereits vor der Diagnosestellung. Sowohl die Krebserkrankung, als auch die Therapie können Gründe für eine Tumorkachexie sein. Zudem können die Betroffenen oft nur schlecht essen. Auch die Verwertung und Aufnahme der Nährstoffe im Magen-Darmtrakt sind gestört.

• Ab wann liegt eine Kachexie vor?
• Welche Folgen hat Mangelernährung?
• Maßnahmen gegen Tumorkachexie

Frau Ehnert wird erläutern, wie man Mangelernährung und Tumorkachexie erkennen und dagegen vorgehen kann. Im Anschluss an ihren Vortrag wird Sie auch persönliche Fragen der Teilnehmer zu diesem Thema beantworten.

Das Aktionskreistreffen findet am Sonntag, dem 20.10.2019 um 15 Uhr an der Stadtgrenze zu Gelsenkirchen, im Pfarrheim St. Johannes, Wattenscheid-Leithe, Kemnastraße 14 statt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Spirituelle Kirchenführung

Spirituelle Kirchenführung

Am Sonntag, den 08.09.2019 fand der Tag des offenen Denkmals statt. Auch die Kirche St. Johannes in Leithe hat spannende Einblicke in ihr Baudenkmal geboten.

Wo Himmel und Erde sich berühren …
… kommen Gott und Mensch einander ganz nah. Davon erzählt auch eine Kirche.

Eine Kirche ist ein besonderes Haus, erbaut zur Ehre und zum Lobe Gottes und als Ort der Stärkung, als geistliche Kraftquelle für den Menschen. Eine Kirche ist oft mit reichhaltiger Symbolik ausgestattet: Architektur, Bildsprache, Raumempfinden erzählen von Berührungen zwischen Gott und Mensch, zwischen Himmel und Erde.

Bei einer spirituellen Kirchenführung mit der Gemeindereferentin Anke Wolf wollte der Aktionskreis Kopf hoch gemeinsam mit den Teilnehmern dieses Aktionstages die Sprache der Kirche St. Johannes in Leithe entdecken und auf sich wirken lassen.

Wie von den anderen Aktionstagen gewohnt, durfte auch hier das beliebte Kaffeetrinken mit leckerem Kuchen nicht fehlen.

Wer Interesse hatte, konnte im Anschluss an die Kirchenführung noch an einer kleinen Meditation unterm Sterngewölbe teilnehmen.


Fotos: Spirituelle Kirchenführung © Martina Wagner-Tondorf





RÜCKBLICKE:                                           Fotos (109) © Detlef Gillmeister Fotos (3): Wagner-Tondorf
Zahnbehandlungen unter Chemotherapie/ Bisphosphonatgaben

Am Sonntag den 14.07.2019 berichtete der Zahnarzt Dr. Günter Leyk darüber, was bei Zahnbehandlungen unter Chemotherapie/ Bisphosphonatgaben zu beachten ist.

•  Müssen sich Krebspatienten auch dann die Zähne putzen, wenn das aufgrund von Entzündungen im Mund mit Schmerzen verbunden ist?

•  Warum sollte man einen Zahnarztbesuch einplanen, bevor eine Krebstherapie beginnt?

Dr. Leyk hat darüber informiert, worauf man bei der Mund- und Zahnpflege achten sollte, damit trotz einer Krebserkrankung alles Notwendige für die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches getan wird. Eine Krebsbehandlung wirkt sich manchmal negativ auf Mund und Zähne aus. Viele Krebspatienten können die notwendige Zahnpflege wie gewohnt fortsetzen. Bei anderen Betroffenen wird die regelmäßige Mundhygiene schwierig oder reicht nicht mehr aus – wenn die Behandlung zum Beispiel die Mundschleimhaut angreift, oder wenn Medikamente Nebenwirkungen auf Zähne und Kieferknochen haben.

Bisphosphonate: Regelmäßig zur Kontrolle
Bisphosphonate greifen in den Knochenstoffwechsel ein. Patienten mit Krebsmetastasen in den Knochen hilft das: Die Medikamente stabilisieren die Knochen und halten den Mineralhaushalt im Gleichgewicht. Die Bisphosphonate können allerdings auch Nebenwirkungen haben: Das Risiko für ungewöhnliche Schäden am Kieferknochen steigt. Bei solchen „Kiefernekrosen“ sind auch die Zähne gefährdet. Im Anschluss an seinen Vortrag stand Dr.Leyk den Teilnehmern noch für persönliche Fragen zur Verfügung.
Fotos: Zahnbehandlungen unter Chemotherapie © Detlef Gillmeister

Neuheiten in der Tumortherapie

Am Sonntag den 02. Juni 2019 hat PD Dr. med Meckenstock über die Neuheiten in der Tumortherapie berichtet.

Eine Krebstherapie hängt immer von der Tumor Art ab. Das heißt, der Therapieverlauf unterscheidet sich von Patient zu Patient.

• Chemotherapie
• zielgerichtete Therapie (targeted-therapy)
• immunonkologische Therapie

Chemotherapie
Die Chemotherapie ist eine wirksame Krebstherapie mit Hilfe von Medikamenten. Sie umfasst die Behandlung bösartiger Tumore mit chemischen Substanzen, den sogenannten Chemotherapeutika oder Zytostatika, die in den Vermehrungszyklus der Krebszellen eingreifen.

Zielgerichtete Therapie (targeted therapy)
Mit personalisierten, zielgerichteten Krebstherapien (targeted therapies) können Tumorzellen gezielt angegriffen werden. Anders als bei klassischen Krebsbehandlungen wie die Chemotherapie, bei denen das Medikament im ganzen Körper wirkt, zielen sie auf bestimmte Angriffspunkte des Tumors, beispielsweise das Zellwachstum oder Stoffwechselvorgänge.

Immunonkologie: Mit dem Immunsystem den Krebs bekämpfen
Das Immunsystem ist das Instrument des Körpers zur Bekämpfung von Erregern und geschädigten Zellen. Die Fähigkeiten des körpereigenen Abwehrsystems auch bei Krebszellen zu nutzen, ist mittlerweile bei einigen Krebserkrankungen gelungen.

Die Teilnehmer konnten bei dieser Veranstaltung vieles über die aktuellen Entwicklungen in der Tumortherapie erfahren und sich im Anschluss von Dr. Meckenstock ihre Fragen beantworten lassen.

Die Klangschale und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Frau Brigitte Kubillus, Diplom Sozialarbeiterin, Trainerin für autogenes Training, Gesundheitstraining, Entspannungsverfahren und Meditation hat am Sonntag den 14.04.2019 über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Klangschale berichtet.

Eine Klangschale ist eine Schale, meist aus Bronze oder Messing, die angeschlagen oder angerieben Töne erzeugt. Neben der Anwendung bei Meditationen werden sie in der sogenannten Klangtherapie und bei Klangmassagen genutzt.

Die Klangschalentherapie oder Klangschalenmassage kann besonders helfen bei:

• Stress
• Schlafstörungen
• Konzentrationsschwäche
• Verspannungen
• Schmerzen
• Bluthochdruck
• Migräne
• Unterleibsbeschwerden
• Verdauungsstörungen
• Gelenkbeschwerden
Möglichkeiten der Komplementärmedizin, die konventionellen Krebstherapien zu ergänzen

Frau Dr. med. Sabine Felber, Oberärztin der Abteilung Innere Medizin V, Naturheilkunde und Integrative Medizin in den Kliniken Essen-Mitte hat am Sonntag den 24.02.2019 über die Möglichkeiten der Komplementärmedizin berichtet, die konventionellen Krebstherapien zu ergänzen

Als Komplementärmedizin werden Behandlungsmethoden bezeichnet, die ergänzend zur sogenannten Schul- oder konventionellen Medizin eingesetzt werden. Ihr Ziel ist es, unerwünschte Nebenwirkungen der klassischen Medizin zu lindern, die Therapie dadurch verträglicher zu gestalten und somit schlussendlich auch die Wirksamkeit der klassischen Therapie zu steigern.

• „Hausmittel“ wie Wickel und Auflagen, Bewegung, Entspannung, Stress Regulation
• Akupunktur, Akupressur

Wollen Sie selbst aktiv werden, statt nur "behandelt" zu werden?
Diesen Gedanken haben viele Patienten während oder nach der Therapie. Das Spektrum an ergänzenden naturheilkundlichen Maßnahmen ist groß.

Was ist sinnvoll und hilfreich? Und was kann vielleicht sogar Schaden anrichten?
Um einen seriösen Einblick in das Thema zu geben hat Frau Dr. med. Felber eine umfangreiche Zusammenstellung der komplementären Therapien dargestellt. Die Teilnehmer konnten hier gleich einige Übungen durchführen und hierzu ihre Fragen stellen.

Angehörige und Freunde wollen helfen, aber wie?
Familienangehörige, Freunde und Bekannte sind für Patienten mit einer Krebserkrankung meist sehr wichtig, weil sie unterstützen und Rückhalt geben können. Daher ist es wichtig das sie verlässliche Informationen über die Komplementärmedizin erhalten um den Betroffenen zu unterstützen.

Gemütliches Kaffeetrinken
Das neue Jahr hat begonnen, und wir haben es beim Aktionskreistreffen am Sonntag den 13. Januar 2019 ruhig angehen lassen. In geselliger Runde haben wir einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee, Tee, selbstgemachtem Kuchen und frisch gebackenen Waffeln verbracht und haben mehr über die Themen in diesem Jahr erfahren. Fotos (4): © Jutta Luzzi

Rückblick 2018 und Vorschau 2019 beim gemeinsamen Brunch
Zum Jahresabschluss am 18.11.2018 haben wir bei einem gemeinsamen Brunch mit einem Bildervortrag einen Rückblick auf die vergangenen Veranstaltungen des Jahres und eine Vorschau auf die zukünftigen Aktionen gegeben. Hierbei sollten auch die Betroffenen erreicht werden, die den Aktionskreis noch nicht kennen, und aufgrund einer Neuerkrankung viele unbeantwortete Fragen zu ihrer Situation haben.

Pflegestärkungsgesetz II
Mathias Skwara, Sozialarbeiter im Marienhospital Gelsenkirchen hat am Sonntag, den 07. Oktober 2018 über das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) berichtet. Seit 2017 gelten hier grundlegende Veränderungen und Verbesserungen im Pflegesystem für Pflegebedürftige, Angehörige sowie Pflegekräfte. Eckpfeiler des Gesetzes ist die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der sich stärker an den Bedürfnissen jedes einzelnen Menschen, an seiner individuellen Lebenssituation und an seinen individuellen Beeinträchtigungen und Fähigkeiten orientiert.

Die bisher angewandten Pflegestufen I-III wurden durch die Pflegegrade I-V ersetzt. Auch der Leistungsumfang der einzelnen Pflegegrade wurde neu definiert.
• Wem steht welcher Pflegegrad zu?
• Was steht mir bei welchem Pflegegrad zu?

Pflegeberatung / Pflegekurse

Sofern man einen Pflegegrad zugeordnet bekommen hat, hat man Anspruch auf kostenlose Beratungen. Dies gilt für Pflegebedürftige sowie für deren Angehörige. Einerseits soll die Qualität des Umgangs und der Pflege sichergestellt werden. Andererseits soll auch der Pflegebedürftige über die Möglichkeiten aufgeklärt werden, die sich ihm bieten. Zum Beispiel werden oft Umbaumaßnahmen besprochen, die seine Wohnung barrierefrei machen. Die Beratung wird in sogenannten Pflegestützpunkten angeboten.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat hierzu die Broschüre „Ratgeber zur Pflege“ herausgegeben. Der Pflegeratgeber bietet einen Überblick über das Pflegesystem und beantwortet die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Pflege. Dieser und weitere Ratgeber kann kostenlos bestellt werden unter:

E-Mail: publikationen@bundesregierung.de
Telefon: 030 / 18 272 2721
Fax: 030 / 18 10 272 2721
Schriftlich: Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09
18132 Rostock
Bestell-Nr.: BMG-P-07055

Bestattungsvorsorge
Am Sonntag, den 02. September 2018 informierte uns Herr Urbanski von den Bestattungen Münstermann in Gelsenkirchen über das Thema Bestattungsvorsorge. Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Tod und dann noch mit dem eigenen? Eigentlich niemand! Schließlich hat man ja noch einige Jahre vor sich und sowieso gibt es Themen, die gerade viel dringender sind.
Und doch sollte man das Thema Bestattungsvorsorge angehen – je früher desto besser! Warum? Weil es ein gutes Gefühl ist zu wissen, dass für den Fall der Fälle alles geregelt ist. Die Angehörigen werden im „Fall der Fälle“ nicht noch zusätzlich belastet. Seien Sie mutig und nehmen Sie sich selbst und Ihrer Familie eine Sorge ab. Denn es ist ein gutes Gefühl, eine Entscheidung zu treffen und Klarheit zu schaffen. Sie bestimmen, was im Ernstfall passieren soll. So sorgen Sie dafür, dass Ihre Angehörigen später vor finanziellen Belastungen geschützt sind.

Die Kosten für eine Bestattung liegen durchschnittlich bei mehreren tausend Euro. Also ein nicht unerheblicher Betrag, der von den bestattungspflichtigen Angehörigen zu bezahlen ist. Öffentliche Zuschüsse sind bereits seit vielen Jahren ersatzlos gestrichen worden. Umso wichtiger ist es heute, das Thema Bestattungsvorsorge frühzeitig in die Hand zu nehmen.
Leider ist ein einfaches Sparbuch oder Girokonto nicht ausreichend, um das Geld für die eigene Bestattung sicher anzulegen. Damit ist nämlich nicht sichergestellt, dass das Geld später auch in jedem Fall für die Bestattung verwendet wird. Denn komm es zu einem Pflegefall und ein Heimaufenthalt wird ggf. notwendig, ist meist die finanzielle Hilfe durch das Sozialamt erforderlich. In diesem Fall müssen sämtliche Guthaben und Vermögenswerte aufgelöst bzw. verkauft werden.

Mit einer Bestattungsvorsorge ist gewährleistet, dass die Bestattungskosten später bezahlt werden können. Ihr Geld ist zweckgebunden und treuhänderisch angelegt. So ist es sicher vor dem Zugriff Dritter, das gilt auch für das Sozialamt.
Es gibt viele offene Fragen:
Welche Bestattungsform soll es sein?
Wo will ich bestattet werden?
Welche Grabarten sind möglich?
Wie sollen die Trauerfeierlichkeiten gestaltet werden?
Welche Dokumente und Unterlagen sind erforderlich?
Wie hoch sind die Kosten für die Bestattung?
Welche Möglichkeiten gibt es, um die Bestattungskosten abzusichern?

Gemeinsamer Ausflug

Am Sonntag, den 22. Juli stand unser gemeinsamer Ausflug auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir bei einer Rundfahrt auf dem Baldeneysee mit Kaffee und Kuchen zwei schöne Stunden miteinander verbringen. Viele Teilnehmer waren überrascht, wie wunderschön die Landschaft rund um den See ist. Alle waren sich am Schluss einig: So eine Schifffahrt machen wir im nächsten Jahr wieder. Dann vielleicht mal auf dem Kemnader See.

Achtsamkeit

Am Sonntag, den 03. Juni 2018, hat die Diplom-Ökotrophologin Frau Elke Scheffer einen Vortrag über die Achtsamkeit gehalten und dabei Anleitungen zu Achtsamkeitsübungen gegeben. Achtsamkeit ist ein einfacher und zugleich wirksamer Weg, uns mit dem Leben und dem Augenblick zu verbinden. Sie zeigt uns, wie wir im gegenwärtigen Moment leben können, anstatt über die Vergangenheit zu grübeln oder uns von den Sorgen um die Zukunft mitreißen zu lassen. Dabei ist Achtsamkeit eine Fähigkeit, die jedem Menschen innewohnt. Was bewirkt eine Achtsamkeitspraxis? Wenn wir achtsam werden, entdecken wir, dass Glück und Lebensfreude nicht nur von äußeren Bedingungen abhängig sind. Es kultiviert einen klaren, stabilen Geist, der es uns erlaubt, auch in schwierigen Lebenszeiten und Situationen mit unserer „inneren Kraft" verbunden zu sein. Achtsamkeit unterstützt uns darin:

- Zugang zu den eigenen inneren Ressourcen zu finden

- sich nicht mehr von Gedankenströmen „auffressen“ zu lassen

- sich Belastungen und schwierigen Lebensumständen besser gewachsen zu fühlen

- geduldiger mit sich zu sein

- selbstbestimmter und selbstbewusster zu handeln

- mehr Gleichgewicht, Stabilität und Lebensfreude zu entwickeln
Dr. J. Schirp, Onkologe/Hämatologe und ehemaliger Chefarzt im Marienhospital GE, hat am 15. April über das Nebenwirkungsmanagement bei einer Chemotherapie berichtet.

Bei vielen Patienten führt die Behandlung von Krebs durch eine Chemotherapie zu Nebenwirkungen, die sowohl kurz- als auch langfristig auftreten und die Lebensqualität der Patienten einschränken können. Aus diesem Grund ist neben der Chemotherapie auch eine Behandlung ihrer Nebenwirkungen notwendig.
Die Chemotherapie-Nebenwirkungen hängen vor allem von der Art und Dosis der Zytostatika ab – also der Medikamente, die bei einer Chemotherapie verabreicht werden. Zudem spielt die Dauer der Behandlung und der gesundheitliche Allgemeinzustand des Betroffenen eine Rolle.

Zwar richtet sich die Wirkung der Zytostatika gegen die bösartigen Tumorzellen, sie schädigen jedoch auch immer gleichzeitig in einem gewissen Umfang gesunde Zellen, was die Ursache vieler Nebenwirkungen ist. Vor allem Gewebe, in denen sich Zellen häufig teilen (z.B. Knochenmark oder Darmschleimhaut), können durch eine Chemotherapie geschädigt werden. Häufige Chemotherapie-Nebenwirkungen sind zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Mattigkeit/Müdigkeit, Nebenwirkungen auf Organe (Herz, Niere etc.), Haarausfall, Nervenschädigung oder Schleimhautprobleme. Die Nebenwirkungen können bereits unmittelbar während der Behandlungsphase auftreten. Bestimmte Medikamente, z.B. Antiemetika gegen Übelkeit und Erbrechen, können diese Chemotherapie-Nebenwirkungen heute nahezu vollständig unterdrücken.

Meine maßgeschneiderte Chemotherapie
Frau Dr. Becker-Scharfenkamp, Apothekerin im Marienhospital Gelsenkirchen, hat am 25. Februar über die Herstellung und Wirkungsweise von Zytostatika (Mittel zur Krebstherapie) berichtet.
Welches Arzneimittel im Einzelfall verwendet wird, hängt unter anderem von der Art der Krebserkrankung ab. Zytostatika sorgen dafür, dass die Teilung, sowie das unkontrollierte Wachstum von Tumorzellen gehemmt werden und die Zellen absterben.
Doch Zytostatika sind nicht wie andere Medikamente anwendungsfertig abgepackt. Jede Rezeptur muss individuell zubereitet werden – für jeden Patienten, für jeden einzelnen Behandlungstag.
Die Zytostatika werden dafür direkt vor der Anwendung individuell in einem speziellen Labor zubereitet, das sowohl Produkt als auch Personenschutz garantiert. Aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten und Ausstattungen beliefert die hauseigene Apotheke des Marienhospitals Gelsenkirchen auch weitere Krankenhäuser mit Zytostatika.
Wohlfühlen trotz einer Krebserkrankung
Zum Jahresbeginn, am Sonntag, dem 14.01.2018, stand das Thema „Wohlfühlen trotz einer Krebserkrankung“ auf dem Programm.

Eine wohltuende Massage, Akupressur - eine uralte Heilmethode aus der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM), die Aromatherapie, das Paraffinbad oder die Hot-Stone/Kerzenmassage und die Bambusmassage – all das trägt zu mehr Wohlbefinden bei, löst Verspannungen sowie Muskelschmerzen und hilft gegen Stress.

Die Teilnehmer konnten sich hier umfassend über die verschiedenen Anwendungen informieren und hatten auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und die Wirkung an sich selbst auszuprobieren.

So wurde eine Anleitung zu einer Handmassage vermittelt, und anschließend wurden die Hände mit Hilfe eines Paraffinbades besonders gepflegt. Ebenso konnte man die Hot-Stone Massage kennen lernen oder wie eine Bambusmassage funktioniert.

Rückblick 2017 und Vorschau 2018 beim gemeinsamen Frühstück

Zum Jahresabschluss am 03. Dezember 2017 haben wir bei einem gemeinsamen Frühstück einen Bildervortrag mit dem Rückblick auf die vergangenen Veranstaltungen des Jahres gesehen und es hat eine Vorschau auf die zukünftigen Aktionen gegeben. Hierbei sollten auch die Betroffenen erreicht werden, die den Aktionskreis noch nicht kannten, und aufgrund einer Neuerkrankung viele unbeantwortete Fragen zu ihrer Situation haben.
Achtsamer Spaziergang mit der Gemeindereferentin Frau Anke Wolf

Unsere Gemeindereferentin Frau Anke Wolf hat am 29.Oktober.2017 mit uns einen ganz besonderen Spaziergang gemacht. Bei diesem meditativen-märchenhaften Spaziergang wollten wir uns der Natur sanft und respektvoll nähern und sie wahrnehmen.
Wir haben bei diesem Spaziergang den Dingen Aufmerksamkeit geschenkt, an die wir sonst keine Gedanken verschwendet haben. Wer hat sich schon vorher Gedanken darüber gemacht, wie sich ein Baum anfühlt. Einmal ist die Rinde borkig und warm, einmal glatt und kalt. Wer wusste schon, dass auf einem Friedhof essbare Pilze wachsen. Die bunten Farben des Herbstes, wunderschön anzusehen. Einfach mal die Augen schließen, und ganz bewusst die Geräusche und Gerüche wahrnehmen.

Die sinnlichen Erlebnisse bewusst auskosten, die Freude an der Bewegung, jeden Schritt und den eigenen Atem wahrnehmen. Für alle Teilnehmer war dieser Spaziergang sicherlich eine Bereicherung.

Wissenschaftler konnten anhand von Studien herausfinden, dass wir mithilfe der bewussten Nutzung unserer Sinneseindrücke, wie Geruch, Sehen und Geschmack, positiv erlebte Ereignisse dauerhaft speichern können. Deshalb konzentrieren Sie sich mit allen Sinnen auf ein angenehmes Ereignis. Das bewusste Erleben des Augenblicks fördert die seelische Gesundheit und hilft in stressigen Situationen.


Das Pflegestärkungsgesetz 2

Die Bundesregierung hat die Pflegeversicherung mit verbesserten Leistungen für Pflegebedürftige umfassend reformiert. Mathias Skwara, Sozialarbeiter im Marienhospital Gelsenkirchen, sollte am 17. September 2017 einen Überblick über die wichtigsten Änderungen geben. Leider musste er kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen diesen Termin absagen. Da auch neue interessierte Teilnehmer bei diesem Treffen waren, stellte Martina Wagner Tondorf noch einmal die Aufgaben des Aktionskreises und die Themen der vergangenen Aktionstage vor. Danach konnten sich die Teilnehmer bei Kaffee oder Tee und selbstgemachtem Apfelkuchen und Giotto-Torte über die verschiedensten Themen austauschen.

Der Vortrag über das zweite Pflegestärkungsgesetz wird nachgeholt!
Das Palliativnetz Gelsenkirchen und der palliativmedizinische Konsiliardienst
Frau Grünke vom Palliativnetz Gelsenkirchen berichtete am 06.08.2017 über das Palliativnetz und den palliativmedizinischen Konsiliardienst.

Gemeinsam hat das Palliativnetz das Ziel, schwerstkranke und sterbende Menschen mit ihren Angehörigen zu begleiten. Die vorrangige Zielperspektive der Palliativ- und Hospizarbeit besteht darin, schwerstkranken Patienten mit nur noch kurzer Lebenserwartung die letzte Lebensphase in der häuslichen Umgebung zu ermöglichen

Die Notwendigkeit einer palliativen Versorgung ergibt sich insbesondere bei weit fortgeschrittenen Krebserkrankungen, aber auch beim Vollbild der HIV-Erkrankung (AIDS), bei Erkrankungen des Nervensystems mit unaufhaltsam fortschreitenden Lähmungen sowie bei Endstadien chronischer Herz-, Lungen-, Leber und Nierenerkrankungen.

Voraussetzung für ein „ganzheitliches“ Versorgungskonzept ist die qualifizierte Arbeit von Ärzten, Pflegepersonal, Sozialarbeitern, Psychologen und Seelsorgern sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern. Entscheidend ist dabei neben der Qualifikation der Beteiligten insbesondere die „multi-professionelle Kooperation“ dieser Berufsgruppen in einem funktionellen Netzwerk, welches die zur Palliativversorgung erforderlichen Maßnahmen der Behandlung, Betreuung und Begleitung patientenzentriert koordiniert. Die zentrale Rolle in diesem Netzwerk fällt den Hausärzten und den spezialisierten Palliativ- und Grundpflegediensten zu. Diese werden unterstützt von Fachärzten, palliativmedizinisch qualifizierten Ärzten und Hospizdiensten. Weitere Partner des Netzwerks sind physiotherapeutische Einrichtungen, psychosoziale Beratungsstellen, Apotheken und Sanitätshäuser sowie stationäre Versorgungseinrichtungen, insbesondere Palliativstationen, Hospize und Pflegeheime.

Im fortgeschrittenen Stadium einer Erkrankung treten immer wieder Beschwerden auf, die den schwerkranken Menschen und seine Angehörigen oft unsicher und ratlos machen. Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Angst und Unruhe können mit der Erfahrung eines multiprofessionellen Teams im medizinischen, pflegerischen, psychosozialen und spirituellen Bereich behoben oder gelindert werden.

Angehörige oder nahe stehende Personen werden in die Betreuung einbezogen und auch bei der Trauerarbeit unterstützt. Sterben und Tod werden als Teil des Lebens akzeptiert, der Tod wird weder beschleunigt noch hinausgezögert.

Entspannungstechniken/-übungen
Frau Sarah Wischniewski, Ergotherapeutin, Gymnastiklehrerin und Gesundheitspädagogin beim Medicos Auf Schalke, berichtete am 18.06.2017 über die verschiedenen Entspannungsmethoden, die die Lebensqualität von Krebspatienten in Therapie und Nachsorge erhöhen und den Körper und das Vorstellungsvermögen beeinflussen. Alles, was Anspannung, Angst und Verkrampfung lindert, kann Krebspatienten dabei helfen, ihre Erkrankung besser zu verarbeiten und die täglichen Anforderungen ihrer Behandlung möglichst gut zu bewältigen.

Entspannungstechniken wie das Autogene Training, die Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobsen sowie Visualisierungsübungen und Meditation sind Verfahren zur Stärkung der eigenen Energien, der eigenen Kraft, der eigenen Ressourcen und haben daher eine sehr breite Anwendung und können bei entsprechender Übung erfolgreich eingesetzt werden. Durch theoretische und praktische Übungen sollen hierbei die Verbesserung des Wohlbefindens, die Reduktion von Übelkeit und Stress, mehr Lebensqualität, die Reduzierung von Depressivität und psychischer Belastung, die Aktivierung der Körperwahrnehmung, die Förderung der Konzentrationsfähigkeit, die Reduzierung der Angstgefühle und die Schmerzbewältigungsfähigkeit gefördert werden.

Foto © Detlef Gillmeister
Foto © Detlef Gillmeister
Foto © Detlef Gillmeister
Hausführung Lukas Hospiz Herne
Am 07.Mai 2017 waren wir zu Gast im Lukas Hospiz in Herne. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Haus erläuterte dessen Leiterin Frau Anneli Wallbaum, dass hier todkranke Menschen ihre letzten Tage verbringen, betreut von Pflegepersonal und, wenn gewünscht, im Kreise ihrer Angehörigen. Das Lukas Hospiz ist hell und offen gestaltet, mit Böden aus Naturstein und großen Fenstern. Da kommt ein Gefühl wie in vielen Krankenhäusern gar nicht erst auf. Das einzige, was den Tod ins Gedächtnis ruft, ist der „Baum der Erinnerung“: An ihm hängen verschieden farbige Holzblätter. Die darauf stehenden Namen erinnern an die Verstorbenen.

Die Hospiz-Betreuung beinhaltet eine ganzheitliche Zuwendung an Patienten mit weit fortgeschrittener Erkrankung und sehr begrenzter Lebenserwartung – ausschließlich in der letzten Lebensphase. Im Gegensatz zur Palliativ Versorgung ist hier ein würdevolles Sterben ohne Reanimation oder Intensivtherapie gegeben. Dabei sind jedoch die notwendige optimale Pflege, die Schmerztherapie und die psychosoziale Begleitung zu jeder Zeit gewährleistet.

Zehn Zimmer gibt es für die Patienten. Für die Angehörigen sind daran anschließend kleine Gästezimmer vorhanden.

Bei Kaffee und Kuchen stellte Frau Wallbaum sich unseren Fragen und Vorurteilen und erklärte uns die Zielsetzung des Hospizes, sowohl den Sterbenden als auch den Angehörigen den Abschied zu erleichtern. Dabei stehen die Wünsche der „Gäste“ an erster Stelle.

Die Philosophie im Lukas Hospiz ist:
Sterben als Teil des Lebens – menschenwürdig, weitgehend beschwerdefrei, entscheidungs- und gestaltungsfähig zu ermöglichen.

Foto © Detlef Gillmeister
Foto © Detlef Gillmeister
Foto © Detlef Gillmeister
Foto © Detlef Gillmeister
Foto © Detlef Gillmeister
Foto © Detlef Gillmeister
Meine maßgeschneiderte Chemotherapie
Frau Dr. Becker-Scharfenkamp, Apothekerin im Marienhospital Gelsenkirchen, berichtete über die Herstellung und Wirkungsweise von Zytostatika (Mittel zur Krebstherapie).
Zum Behandeln von Krebs kommen bei einer Chemotherapie verschiedene Zytostatika in Frage. Welches Arzneimittel im Einzelfall verwendet wird, hängt unter anderem von der Art der Krebserkrankung ab. Zytostatika sorgen dafür, dass die Teilung, sowie das unkontrollierte Wachstum von Tumorzellen gehemmt werden und die Zellen absterben.
Die Zytostatika werden direkt vor der Anwendung individuell in einem speziellen Labor zubereitet, das sowohl Produkt- als auch Personenschutz garantiert. Aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten und Ausstattungen beliefert die hauseigene Apotheke des Marienhospitals Gelsenkirchen auch weitere Krankenhäuser mit Zytostatika.

Wellness und Krebs – was gibt es zu beachten?
Frau Martina Wagner-Tondorf, Arzthelferin/Onkologische Kosmetikerin stellte die verschiedenen Wellnessmöglichkeiten vor, die auch für Krebserkrankte zur Anwendung kommen können und wies auf Unverträglichkeiten hin, bei denen man den Arzt zu Rate ziehen sollte.
Die Teilnehmer konnten sich über die Hot-Stone-Massage, die Kräuterstempelmassage, die Bambusmassage und die Ohrkerzenmassage informieren und hatten die Möglichkeit, die Wirkung eines Paraffinbades auszuprobieren

Strahlentherapie
Dr. med. Oliver Schneider, Strahlentherapeut im Strahlentherapiezentrum Emscher Lippe, berichtete am 22.Januar 2017 über die verschiedenen Arten der Bestrahlungstherapien. Da für die meisten Menschen Strahlen etwas Unheimliches oder Bedrohliches sind, erfuhren sie bei diesem Vortrag, wie die Strahlentherapie wirkt, wie der Ablauf einer Bestrahlung ist und welche Nebenwirkungen es gibt. Außerdem berichtete Dr. Schneider über Neuigkeiten und die Entwicklung in der Strahlentherapie. Fotos (2): © Gillmeister
Rückblick, Vorschau und gemütliches Beisammensein
Zum Jahresabschluss am13.November 2016 wurde bei einem gemütlichen Beisammensein mit einem Bildervortrag ein Rückblick auf die vergangenen Veranstaltungen des Jahres und eine Vorschau auf die zukünftigen Aktionen gegeben. Hierbei sollten auch die Betroffenen erreicht werden, die den Aktionskreis noch nicht kannten. Fotos (2): © Gillmeister

Schmerzen bei Krebs

Dr. Marx, Schmerztherapeut und Oberarzt im Marienhospital Gelsenkirchen informierte am 25. September 2016 über Schmerzen im Allgemeinen und die moderne Schmerztherapie bei Krebserkrankungen. Dr. Marx gab hier einen Überblick über die Möglichkeiten der gezielten Behandlung von Krebsschmerzen, die auch eine Erhaltung der Lebensqualität beinhaltet.

Sport und Bewegung trotz Krebs!
Sporttherapeutin Oxana Bely hat mit uns am 07.August 2016 individuelle Übungen durchgeführt, die auf die verschiedenen Krebsarten und die unterschiedlichen Gesundheitszustände abgestimmt waren.

Krebstherapie und die Auswirkung auf die Haut und Hautanhangsgebilde!
Martina Wagner-Tondorf, ausgebildete onkologische Kosmetikerin und Hautpflegeexpertin, gab am 12.Juni 2016 wertvolle Tipps zur Haut- und Nagelpflege während einer Chemo- bzw. Strahlentherapie.

Ernährung bei einer Krebserkrankung!
Antje Neumann, Dipl. Oekotrophologin und Ernährungscoach hat uns am 22.Mai 2016 mit vielen Hinweisen, Tipps und praktischen Hilfen aufgezeigt, wie man bei einer Krebserkrankung durch angepasste Ernährung das Allgemeinbefinden verbessern, Nebenwirkungen lindern und trotzdem die Freude und den Genuss am Essen erhalten kann.

Rehabilitation, häusliche Versorgung und soziale Unterstützung!
Mathias Skwara, Sozialarbeiter im Marienhospital Gelsenkirchen, informierte im März 2016 über die Möglichkeiten einer Krebs-Anschlussheilmaßnahme/Reha. Außerdem berichtete er über Patienten-Verfügungen und Versorgungs- und Unterstützungsmaßnahmen bei einer Krebserkrankung.

Ambulanter Hospizverein Wattenscheid
Frau Müller-Ovelhey Leiterin des ambulanten Hospizverein Wattenscheid hat am 28. Juni 2015 über die Aufgaben und Tätigkeiten des Hospizverein berichtet.

Auf den Spuren der Hoffnung
Gemeinsam mit Frau Anke Wolf, Gemeindereferentin unserer Gemeinde St. Johannes Leithe, gingen wir am 15.November 2015 auf Entdeckungsreise, auf Spurensuche. "Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen." (Emanuel Kant)

Fotos: © Jutta Luzzi und © Martina Wagner-Tondorf
Schmerzen bei Krebs © Detlef Gillmeister
Schmerzen bei Krebs © Detlef Gillmeister
Schmerzen bei Krebs © Detlef Gillmeister
Schmerzen bei Krebs © Detlef Gillmeister
Fotos: Sport und Bewegung © Jutta Luzzi
Fotos: Sport und Bewegung © Jutta Luzzi
Fotos: Sport und Bewegung © Jutta Luzzi
Fotos: Sport und Bewegung © Jutta Luzzi
Fotos: Hautpflegetipps © Jutta Luzz
Fotos: Hautpflegetipps © Jutta Luzz
Fotos: Hautpflegetipps © Jutta Luzz
Fotos: Hautpflegetipps © Jutta Luzz
Ernährungsvortrag © Martina Wagner-Tondorf
Ernährungsvortrag © Martina Wagner-Tondorf
Ernährungsvortrag © Martina Wagner-Tondorf
Ernährungsvortrag © Martina Wagner-Tondorf
Fotos: Sporttag 2015 © Martina Wagner-Tondorf
Fotos: Sporttag 2015 © Martina Wagner-Tondorf
Fotos: Sporttag 2015 © Martina Wagner-Tondorf
Fotos: Sporttag 2015 © Martina Wagner-Tondorf
Vortrag über Fatigue - Foto © Jung
Kirchenführung - Foto © Jung
Vortrag über Fatigue - Foto © Jung
Kirchenführung - Foto © Jung


© „Aktionskreis Kopfhoch“, Detlef Gillmeister


Kontakt:
Martina Wagner-Tondorf, Tel.: 0157 59493279 (neu!)

Anfahrt:
Das Gemeindehaus ("Pfarrheim") St. Johannes liegt an der Kemnastr.14 in Bochum-Wattenscheid-Leithe, nahe Essen - Kray und GE - Ückendorf und nahe an der B 227, Abfahrt Gelsenkirchen - Süd der A 40. Mit dem Bus zu erreichen ab Gelsenkirchen Hbf, Wattenscheid Bf und Wattenscheid - Höntrop Bf, Linie 389 bis "Leithe, Gelsenkirchener Str.", an der Ampel / Apotheke in die Kemnastr. einbiegen und dann ca. 300 m Fußweg.
Die redaktionelle Verantwortung für diese Unterseite obliegt dem Aktionskreis "Kopf hoch". Die meisten Fotos stammen von Herrn Gillmeister und Frau Wagner-Tondorf. Wegen Bildrechten bitte ggf. beim Aktionskreis nachfragen.
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